Die vier Fälle und die Personalpronomen

«الحالات الإعرابية الأربع والضمائر الشخصية»: يشرح هذا الدرس الحالات Nominativ وAkkusativ وDativ وGenitiv وأسئلتها (wer وwen وwem وwessen)، وجداول الأدوات، والأفعال التي تطلب الـDativ، وترتيب المفعولين، وأسماء n-Deklination، ثم الضمائر الشخصية والانعكاسية في كل الحالات.

يتكوّن الدرس من 5 أجزاء: 1. Nominativ und Akkusativ: Subjekt und direktes Objekt، 2. Der Dativ: wem? Dativverben und die Stellung der Objekte، 3. Der Genitiv: wessen? und die Alternative von + Dativ، 4. Die Artikeltabelle und die n-Deklination، 5. Die Personalpronomen und die Reflexivpronomen.

1. Nominativ und Akkusativ: Subjekt und direktes Objekt

Warum gibt es Fälle?

Im Deutschen zeigt der Fall (lateinisch: Kasus), welche Rolle ein Nomen im Satz spielt. Es gibt vier Fälle: Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv. Man erkennt den Fall vor allem am Artikel, nicht am Nomen selbst. Deshalb ist die Wortstellung im Deutschen freier als im Französischen oder im Englischen:

> *Der Lehrer fragt den Schüler.* > *Den Schüler fragt der Lehrer.*

Beide Sätze bedeuten dasselbe: Der Lehrer fragt. Der Artikel der zeigt das Subjekt (Nominativ), der Artikel den zeigt das Objekt (Akkusativ).

Der Nominativ: wer oder was?

Der Nominativ ist der Fall des Subjekts. Das Subjekt tut etwas oder ist etwas. Man fragt mit wer? (Personen) oder mit was? (Sachen). Das Verb richtet sich immer nach dem Subjekt.

  • *Der Junge spielt Fußball.* → Wer spielt Fußball? **Der Junge.**
  • *Das Wetter ist heute schön.* → Was ist heute schön? **Das Wetter.**
  • *Die Schüler schreiben einen Test.* → Wer schreibt einen Test? **Die Schüler.**

Nach den Verben sein, werden, bleiben und heißen steht auch das zweite Nomen im Nominativ (Prädikatsnominativ):

  • *Goethe war ein großer Dichter.*
  • *Mein Bruder wird Arzt.*
  • *Er bleibt mein bester Freund.*

Der Akkusativ: wen oder was?

Der Akkusativ ist meistens der Fall des direkten Objekts (Akkusativobjekt). Man fragt mit wen? (Personen) oder mit was? (Sachen).

  • *Ich besuche den Onkel.* → Wen besuche ich? **Den Onkel.**
  • *Sie liest einen Roman.* → Was liest sie? **Einen Roman.**

Nur das Maskulinum ändert seinen Artikel im Akkusativ. Femininum, Neutrum und Plural bleiben wie im Nominativ:

| Fall | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural | |---|---|---|---|---| | Nominativ | der / ein / kein Hund | die / eine / keine Katze | das / ein / kein Pferd | die / – / keine Tiere | | Akkusativ | den / einen / keinen Hund | die / eine / keine Katze | das / ein / kein Pferd | die / – / keine Tiere |

Viele häufige Verben haben ein Akkusativobjekt: haben, brauchen, kaufen, sehen, besuchen, lesen, schreiben, finden, lieben, kennen, fragen, verstehen, suchen. Auch nach es gibt steht immer der Akkusativ:

  • *Hier gibt es einen Park und eine Bibliothek.*
  • *Hast du einen Bleistift? – Nein, ich habe keinen Bleistift.*
  • *Wir brauchen einen Computer für die Schule.*
  • *Kennst du den Film? – Ja, ich finde den Film sehr gut.*

Achtung: typische Fehler

  • **Falsch:** *Ich habe ein Bruder.* **Richtig:** *Ich habe einen Bruder.* (der Bruder ist maskulin)
  • Nicht jedes *ein* wird zu *einen*: *Ich habe ein Problem.* ist richtig, denn **das** Problem ist ein Neutrum.
  • **Falsch:** *Der Mann ist einen Lehrer.* **Richtig:** *Der Mann ist ein Lehrer.* (nach **sein** steht der Nominativ)
  • **wer?** fragt nach dem Subjekt, **wen?** nach dem Akkusativobjekt: *Wer hat dich gesehen?* aber *Wen hast du gesehen?*
  • Das Subjekt steht nicht immer am Anfang: In *Heute kauft mein Vater ein Auto.* ist *mein Vater* das Subjekt.

2. Der Dativ: wem? Dativverben und die Stellung der Objekte

Der Dativ: wem?

Der Dativ ist oft der Fall des indirekten Objekts (Dativobjekt). Meistens ist es eine Person, die etwas bekommt oder für die etwas geschieht. Man fragt mit wem?

  • *Ich gebe dem Kind ein Buch.* → Wem gebe ich ein Buch? **Dem Kind.**
  • *Die Lehrerin erklärt der Klasse die Übung.* → Wem erklärt sie die Übung? **Der Klasse.**

Die Formen

| Artikel | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural | |---|---|---|---|---| | bestimmt | dem Vater | der Mutter | dem Kind | den Kindern | | unbestimmt | einem Vater | einer Mutter | einem Kind | – Kindern | | kein | keinem Vater | keiner Mutter | keinem Kind | keinen Kindern |

Im Dativ Plural bekommt das Nomen die Endung -n: die Freunde → den Freunden, die Kinder → den Kindern. Nomen, die im Plural schon auf -n oder -s enden, bekommen nichts: den Frauen, den Autos.

Verben mit Dativ

Einige Verben haben nur ein Dativobjekt und kein Akkusativobjekt. Diese Verben muss man mit dem Fall lernen:

| Verb | Beispiel | |---|---| | helfen | *Ich helfe meiner Mutter in der Küche.* | | danken | *Wir danken dem Lehrer für seine Hilfe.* | | gehören | *Das Fahrrad gehört meinem Bruder.* | | gefallen | *Die Stadt gefällt den Touristen.* | | gratulieren | *Wir gratulieren der Siegerin.* | | antworten | *Der Schüler antwortet dem Lehrer.* | | folgen | *Der Hund folgt dem Kind.* | | glauben | *Ich glaube meinem Freund.* | | schmecken | *Das Essen schmeckt dem Gast.* | | zuhören | *Die Schüler hören dem Lehrer zu.* |

Bei gefallen, schmecken und gehören ist die Sache das Subjekt: *Das Buch gefällt dem Schüler.* Das heißt: Der Schüler findet das Buch gut.

Verben mit Dativ und Akkusativ

Verben wie geben, schenken, zeigen, erklären, schicken, bringen, leihen, empfehlen, erzählen haben zwei Objekte: die Person im Dativ (wem?) und die Sache im Akkusativ (was?).

  • *Der Vater schenkt dem Sohn eine Uhr.*
  • *Ich zeige der Touristin den Weg zum Bahnhof.*
  • *Die Ärztin empfiehlt dem Patienten ein Medikament.*

Die Stellung der Objekte

| Regel | Beispiel | |---|---| | Zwei Nomen: Dativ vor Akkusativ | *Ich gebe dem Mann das Geld.* | | Ein Pronomen und ein Nomen: das Pronomen zuerst | *Ich gebe ihm das Geld.* / *Ich gebe es dem Mann.* | | Zwei Pronomen: Akkusativ vor Dativ | *Ich gebe es ihm.* |

Achtung: typische Fehler

  • **Falsch:** *Ich helfe ihn.* **Richtig:** *Ich helfe ihm.*
  • **Falsch:** *Das Buch gehört meinen Bruder.* **Richtig:** *Das Buch gehört meinem Bruder.*
  • **Falsch:** *Ich gebe ihm es.* **Richtig:** *Ich gebe es ihm.*
  • **Falsch:** *Er spielt mit den Kinder.* **Richtig:** *Er spielt mit den Kindern.* (Dativ Plural mit -n)
  • Bei **gefallen** ist die Person nicht das Subjekt: *Ich gefalle das Buch* ist falsch; richtig ist *Das Buch gefällt mir.*

3. Der Genitiv: wessen? und die Alternative von + Dativ

Der Genitiv: wessen?

Der Genitiv zeigt meistens Besitz oder Zugehörigkeit. Er steht oft direkt nach einem Nomen (Genitivattribut). Man fragt mit wessen?

  • *Das ist das Auto des Lehrers.* → Wessen Auto ist das? **Das Auto des Lehrers.**
  • *Die Hauptstadt des Landes liegt am Meer.*
  • *Die Romane der Schriftstellerin sind sehr bekannt.*

Die Formen

| Artikel | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural | |---|---|---|---|---| | bestimmt | des Vaters | der Mutter | des Kindes | der Kinder | | unbestimmt | eines Vaters | einer Mutter | eines Kindes | – (von Kindern) | | kein | keines Vaters | keiner Mutter | keines Kindes | keiner Kinder |

Merken Sie sich zwei Regeln:

  • **Maskulinum und Neutrum:** Artikel **des / eines / keines**, und das Nomen bekommt **-s** oder **-es**.
  • **Femininum und Plural:** Artikel **der / einer / keiner**, und das Nomen bekommt **keine** Endung.

-s oder -es?

  • **-es** ist Pflicht nach **-s, -ß, -x, -z**: des Hauses, des Flusses, des Fußes, des Satzes.
  • **-es** steht oft bei Nomen mit einer Silbe: des Kindes, des Mannes, des Buches, des Landes.
  • **-s** steht meistens bei Nomen mit mehreren Silben: des Lehrers, des Vaters, des Dichters, des Romans, des Computers.
  • Nomen der **n-Deklination** bekommen **-en** statt -s: des Menschen, des Studenten (mehr dazu in Teil 4).

Namen im Genitiv

Bei Namen von Personen, Städten und Ländern steht kein Artikel. Der Name bekommt ein -s und steht meistens vor dem Nomen, ohne Apostroph:

  • *Goethes Werke*, *Mozarts Musik*, *Berlins Museen*, *Algeriens Wüste*

Endet der Name auf -s, -ß, -x oder -z, schreibt man nur einen Apostroph: *Hans' Fahrrad*.

von + Dativ statt Genitiv

In der gesprochenen Sprache benutzt man oft von + Dativ:

  • *das Auto meines Vaters* = *das Auto von meinem Vater*
  • *die Werke des Dichters* = *die Werke von dem Dichter* (= vom Dichter)

Ohne Artikel, zum Beispiel im Plural oder bei Stoffnamen, benutzt man meistens von: *die Meinung von Experten*, *der Export von Erdöl und Erdgas*.

In schriftlichen Texten, also auch in den Texten der Prüfung, steht meistens der Genitiv. Sie müssen ihn also gut erkennen:

  • *die Bevölkerung des Landes*, *die Folgen der Umweltverschmutzung*
  • *die Erfindung des Buchdrucks*, *am Ende des Jahres*

Einige Präpositionen stehen mit dem Genitiv, zum Beispiel wegen, trotz und während: *wegen des Regens*, *während der Ferien*.

Achtung: typische Fehler

  • **Falsch:** *die Tasche des Mädchen.* **Richtig:** *die Tasche des Mädchens.*
  • **Falsch:** *der Name der Stadts.* **Richtig:** *der Name der Stadt.* (Femininum: keine Endung)
  • **Falsch:** *Goethe's Werke.* **Richtig:** *Goethes Werke.* (kein Apostroph wie im Englischen)
  • Unterschied: *das Haus des Lehrers* (ein Lehrer) und *das Haus der Lehrer* (mehrere Lehrer).

4. Die Artikeltabelle und die n-Deklination

Alle Artikel in allen Fällen

Der bestimmte Artikel

| Fall | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural | |---|---|---|---|---| | Nominativ | der Mann | die Frau | das Kind | die Leute | | Akkusativ | den Mann | die Frau | das Kind | die Leute | | Dativ | dem Mann | der Frau | dem Kind | den Leuten | | Genitiv | des Mannes | der Frau | des Kindes | der Leute |

Der unbestimmte Artikel und kein

| Fall | Maskulinum | Femininum | Neutrum | Plural (nur kein) | |---|---|---|---|---| | Nominativ | ein / kein Mann | eine / keine Frau | ein / kein Kind | keine Kinder | | Akkusativ | einen / keinen Mann | eine / keine Frau | ein / kein Kind | keine Kinder | | Dativ | einem / keinem Mann | einer / keiner Frau | einem / keinem Kind | keinen Kindern | | Genitiv | eines / keines Mannes | einer / keiner Frau | eines / keines Kindes | keiner Kinder |

Der unbestimmte Artikel hat keinen Plural: *Ich habe ein Kind.* → *Ich habe Kinder.*

Tipps zum Lernen

  • **Nominativ und Akkusativ** sind gleich, außer im Maskulinum.
  • **Maskulinum und Neutrum** sind im Dativ und im Genitiv gleich: dem / einem, des / eines.
  • Die Endungen des Maskulinums kann man als Reihe lernen: der, den, dem, des und ein, einen, einem, eines.
  • Der Artikel **der** hat vier Funktionen: Nominativ Maskulinum, Dativ Femininum, Genitiv Femininum und Genitiv Plural. Nur der Satz zeigt, welcher Fall gemeint ist.

> *Der Lehrer gibt der Schülerin das Buch der Bibliothek.* > der Lehrer: Nominativ (wer?) – der Schülerin: Dativ (wem?) – das Buch: Akkusativ (was?) – der Bibliothek: Genitiv (wessen?)

Die n-Deklination

Einige maskuline Nomen bekommen in allen Fällen die Endung -en oder -n, nur nicht im Nominativ Singular:

| Fall | der Mensch | der Junge | der Student | der Name | |---|---|---|---|---| | Nominativ | der Mensch | der Junge | der Student | der Name | | Akkusativ | den Menschen | den Jungen | den Studenten | den Namen | | Dativ | dem Menschen | dem Jungen | dem Studenten | dem Namen | | Genitiv | des Menschen | des Jungen | des Studenten | des Namens | | Plural | die Menschen | die Jungen | die Studenten | die Namen |

Zur n-Deklination gehören vor allem:

  • maskuline Nomen auf **-e** für Personen und Tiere: der Junge, der Kollege, der Kunde, der Neffe, der Löwe, der Affe;
  • maskuline Nomen für Personen auf **-ent, -ant, -ist, -at, -oge**: der Student, der Präsident, der Praktikant, der Polizist, der Journalist, der Tourist, der Soldat, der Biologe;
  • einige andere: der Mensch, der Herr, der Nachbar, der Held, der Planet.

Besonderheiten: der Herr hat im Singular -n (den Herrn, dem Herrn, des Herrn), aber im Plural -en (die Herren). der Name hat im Genitiv -ns (des Namens).

  • *Ich kenne den Präsidenten nicht persönlich.*
  • *Der Arzt hilft dem Patienten.*
  • *Das ist das Zimmer des Studenten.*
  • *Wir schreiben Herrn Müller einen Brief.*
  • *Kennst du den Namen des Jungen?*

Achtung: typische Fehler

  • **Falsch:** *Ich frage den Student.* **Richtig:** *Ich frage den Studenten.*
  • **Falsch:** *das Leben des Menschens.* **Richtig:** *das Leben des Menschen.*
  • Feminine Nomen haben im Singular nie eine Endung: **Falsch:** *mit der Frauen* (Singular). **Richtig:** *mit der Frau.*
  • Nicht jedes Nomen auf -e gehört dazu: *der Käse* (des Käses) ist keine Person und kein Tier, und *die Lampe* ist feminin.
  • Auch nicht jedes Nomen auf -at oder -ent: *der Monat* (des Monats) und *der Kontinent* (des Kontinents) sind keine Personen.

5. Die Personalpronomen und die Reflexivpronomen

Personalpronomen in drei Fällen

Ein Personalpronomen ersetzt ein Nomen. Es steht im selben Fall wie das Nomen, das es ersetzt.

| Person | Nominativ | Akkusativ | Dativ | |---|---|---|---| | 1. Person Singular | ich | mich | mir | | 2. Person Singular | du | dich | dir | | 3. Person Singular, Maskulinum | er | ihn | ihm | | 3. Person Singular, Femininum | sie | sie | ihr | | 3. Person Singular, Neutrum | es | es | ihm | | 1. Person Plural | wir | uns | uns | | 2. Person Plural | ihr | euch | euch | | 3. Person Plural | sie | sie | ihnen | | Höflichkeitsform | Sie | Sie | Ihnen |

Beispiele:

  • *Wo ist der Bus? – Er kommt gleich.* (Nominativ)
  • *Kennst du meinen Bruder? – Ja, ich kenne ihn gut.* (Akkusativ)
  • *Hilfst du deiner Schwester? – Ja, ich helfe ihr.* (Dativ)
  • *Gefällt dir das Buch? – Ja, es gefällt mir sehr.*
  • *Die Kinder spielen im Garten. Der Vater schaut ihnen zu.*
  • *Herr Benali, ich danke Ihnen für Ihre Hilfe.*

Das Pronomen hat das Genus des Nomens

Das Pronomen richtet sich nach dem grammatischen Genus, auch bei Sachen:

  • *Der Computer ist neu. Er ist sehr schnell.* (der Computer → er)
  • *Die Tür ist offen. Mach sie bitte zu!* (die Tür → sie)
  • *Das Fenster ist kaputt. Wir reparieren es morgen.* (das Fenster → es)

Pronomen nach Präpositionen

Die Präposition bestimmt den Fall des Pronomens: *für dich*, *ohne ihn*, *gegen uns* (Akkusativ); *mit mir*, *bei uns*, *von euch*, *zu Ihnen* (Dativ).

sie, sie oder Sie? ihr oder ihr?

  • *sie kommt* = eine Frau; *sie kommen* = mehrere Personen; *Sie kommen* = Höflichkeitsform, immer mit großem S. Die Verbform hilft.
  • *ihr* kann Dativ von *sie* (Singular) sein: *Ich gebe ihr das Heft.* Es kann auch Nominativ der 2. Person Plural sein: *Ihr kommt heute spät.*

Die Reflexivpronomen

Ein Reflexivpronomen steht, wenn Subjekt und Objekt dieselbe Person sind. Es unterscheidet sich vom Personalpronomen nur in der 3. Person und in der Höflichkeitsform: sich.

| Person | Akkusativ | Dativ | |---|---|---| | ich | mich | mir | | du | dich | dir | | er / sie / es | sich | sich | | wir | uns | uns | | ihr | euch | euch | | sie / Sie | sich | sich |

  • **Akkusativ:** *Ich wasche mich.* *Er interessiert sich für Musik.* *Wir freuen uns auf die Ferien.*
  • **Dativ**, wenn der Satz schon ein Akkusativobjekt hat: *Ich wasche mir die Hände.* *Du putzt dir die Zähne.*
  • Vergleich: *Er wäscht sich.* (sich selbst) aber *Er wäscht ihn.* (eine andere Person, zum Beispiel seinen Sohn)

Achtung: typische Fehler

  • **Falsch:** *Die Polizei verfolgte ihm.* **Richtig:** *Die Polizei verfolgte ihn.* (verfolgen + Akkusativ)
  • **Falsch:** *Ich helfe dich.* **Richtig:** *Ich helfe dir.* (helfen + Dativ)
  • **Falsch:** *Ich gebe ihm es.* **Richtig:** *Ich gebe es ihm.* (Akkusativ vor Dativ)
  • **Falsch:** *Ich wasche mich die Hände.* **Richtig:** *Ich wasche mir die Hände.*
  • **Falsch:** *Ich freue mir.* **Richtig:** *Ich freue mich.*

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