Kommunikationsmittel

درس «Kommunikationsmittel» (وسائل الاتصال): أربعة نصوص قراءة على نمط البكالوريا حول تاريخ وسائل الاتصال، والشباب والهاتف المحمول، والإنترنت، والبريد وكتابة الرسائل الشخصية والرسمية، مع مفردات المحور والصفات المنتهية بـ -bar ونماذج للتعبير الكتابي.

يتكوّن الدرس من 6 أجزاء: 1. Lesetext: Vom Brief zum Smartphone، 2. Lesetext: Erst eine SMS, dann Zähne putzen، 3. Lesetext: Das Internet، 4. Lesetext: Die Post und der Brief، 5. Wortschatz: Kommunikation und Adjektive auf -bar، 6. Zum Schreiben: Brief, E-Mail und Aufsatz.

1. Lesetext: Vom Brief zum Smartphone

Lesetext: Vom Brief zum Smartphone

> Thema 6: Kommunikationsmittel. Lesen Sie den Text zweimal aufmerksam, bevor Sie die Aufgaben lösen.

Der Text

Seit jeher wollen die Menschen Nachrichten austauschen. Früher schickte man Boten, die oft tagelang unterwegs waren. Später übernahm die Post diese Aufgabe: Briefe wurden mit Postkutschen und dann mit der Eisenbahn transportiert. Über weite Strecken brauchte ein Brief trotzdem oft mehrere Wochen.

Im 19. Jahrhundert begann eine neue Zeit. Als der Amerikaner Samuel Morse einen elektrischen Telegrafen entwickelte, konnte man Nachrichten zum ersten Mal in wenigen Minuten über große Entfernungen senden. Die Texte bestanden aus kurzen und langen Signalen, dem sogenannten Morsealphabet.

Bald konnte man auch die menschliche Stimme übertragen. 1861 stellte der deutsche Lehrer Philipp Reis in Frankfurt am Main ein Gerät vor, das er „Telephon“ nannte. Doch erst der Erfinder Alexander Graham Bell, dessen Patent auf das Telefon aus dem Jahr 1876 stammt, machte die neue Technik weltweit bekannt. Nach und nach bekamen Büros und Haushalte einen Telefonanschluss.

Im 20. Jahrhundert verbreiteten sich Radio und Fernsehen. 1973 führte ein amerikanischer Ingenieur in New York das erste Gespräch mit einem tragbaren Mobiltelefon. Die ersten Handys waren schwer und teuer, aber sie wurden immer kleiner und billiger. 1992 wurde die erste SMS verschickt, und bald schrieben vor allem junge Leute täglich viele Kurznachrichten.

Heute ist das Smartphone Telefon, Kamera, Computer und Zeitung zugleich. Eine E-Mail oder eine Sprachnachricht erreicht in wenigen Sekunden jeden Ort der Welt. Obwohl die neuen Medien sehr praktisch sind, schreiben manche Menschen noch gern Briefe mit der Hand, denn ein Brief wirkt persönlicher.

Wörterliste

| Wort | Erklärung auf Deutsch | Französisch | |---|---|---| | austauschen | geben und bekommen | échanger | | der Bote, -n | eine Person, die Nachrichten bringt | le messager | | die Entfernung, -en | die Distanz | la distance | | übertragen | von einem Ort zu einem anderen schicken | transmettre | | tragbar | man kann es tragen | portable | | zugleich | gleichzeitig | à la fois |

I. Textverständnis

1. Fragen zum Text

a) Wie wurden Briefe früher transportiert? b) Welchen Vorteil hatte der Telegraf? c) Was stellte Philipp Reis 1861 vor? d) Erklären Sie den folgenden Satz: „Heute ist das Smartphone Telefon, Kamera, Computer und Zeitung zugleich.“

2. Richtig oder falsch? Begründen Sie Ihre Antwort mit einem Zitat aus dem Text.

a) Ein Brief kam früher immer schon am nächsten Tag an. b) Philipp Reis war von Beruf Lehrer. c) Die ersten Handys waren leicht und billig. d) Manche Menschen schreiben heute noch Briefe mit der Hand.

3. Geben Sie dem Text einen anderen Titel.

4. Kombinieren Sie.

| Person / Jahr | Leistung | |---|---| | a) Samuel Morse | 1. das erste Gespräch mit einem Handy | | b) Philipp Reis | 2. ein elektrischer Telegraf | | c) Alexander Graham Bell | 3. ein Gerät mit dem Namen „Telephon“ (1861) | | d) 1973 | 4. das Patent auf das Telefon (1876) |

II. Sprachfähigkeit

A. Wortschatz

a) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Synonym aus dem Text: *Man konnte Nachrichten über große* Distanzen *senden.* / *Das Smartphone ist Telefon und Kamera* gleichzeitig. b) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Gegenteil aus dem Text: *Ein Brief wirkt* unpersönlicher. / *Die Handys wurden immer* größer. c) Übersetzen Sie ins Arabische: *Obwohl die neuen Medien sehr praktisch sind, schreiben manche Menschen noch gern Briefe.*

B. Grammatik

a) Verbinden Sie mit „als“: *Ich war ein Kind. Es gab noch keine Smartphones.* b) Setzen Sie ins Passiv: *Man verschickte 1992 die erste SMS.* c) Bilden Sie einen Relativsatz: *Bell war ein Erfinder. Sein Telefon wurde weltberühmt.* d) Setzen Sie ins Perfekt: *Die Handys werden immer kleiner.*

Lösung

I. 1. a) Früher wurden Briefe von Boten, dann mit Postkutschen und später mit der Eisenbahn transportiert. b) Mit dem Telegrafen konnte man Nachrichten zum ersten Mal in wenigen Minuten über große Entfernungen senden. c) Er stellte ein Gerät vor, das er „Telephon“ nannte. d) Das bedeutet, dass das Smartphone viele Funktionen in einem einzigen Gerät hat: Man kann damit telefonieren, fotografieren, im Internet surfen und Nachrichten lesen.

I. 2. a) Falsch: „Über weite Strecken brauchte ein Brief trotzdem oft mehrere Wochen.“ b) Richtig: „1861 stellte der deutsche Lehrer Philipp Reis in Frankfurt am Main ein Gerät vor“. c) Falsch: „Die ersten Handys waren schwer und teuer“. d) Richtig: „… schreiben manche Menschen noch gern Briefe mit der Hand“.

I. 3. Zum Beispiel: *Die Geschichte der Kommunikation* oder *Von der Postkutsche zum Handy*.

I. 4. a-2, b-3, c-4, d-1.

II. A. a) Entfernungen; zugleich. b) persönlicher; kleiner. c) Die Übersetzung steht in der arabischen Erklärung dieses Teils.

II. B. a) *Als ich ein Kind war, gab es noch keine Smartphones.* b) *1992 wurde die erste SMS verschickt.* c) *Bell war ein Erfinder, dessen Telefon weltberühmt wurde.* d) *Die Handys sind immer kleiner geworden.* (werden bildet das Perfekt mit sein)

2. Lesetext: Erst eine SMS, dann Zähne putzen

Lesetext: Erst eine SMS, dann Zähne putzen

> Jugendliche und ihr Handy: immer erreichbar, aber auch abhängig?

Der Text

Der Wecker klingelt um halb sieben. Noch bevor Lena aufsteht, greift sie nach ihrem Handy. Sie liest die Nachrichten, die in der Nacht angekommen sind, und schickt ihrer besten Freundin ein kurzes „Guten Morgen“. Erst dann geht die Sechzehnjährige ins Bad und putzt sich die Zähne.

So wie Lena leben viele Jugendliche. In Deutschland besitzen fast alle Zwölf- bis Neunzehnjährigen ein eigenes Smartphone, und auch in Algerien haben immer mehr Schüler ein Handy. Die Jugendlichen chatten, hören Musik, sehen Videos und machen Fotos. Für viele ist es wichtig, immer erreichbar zu sein. „Wenn ich nicht sofort antworte, denken meine Freunde, dass ich sauer bin“, sagt Lena.

Die Eltern sehen das oft kritisch. Lenas Mutter erzählt: „Während wir zusammen essen, schaut meine Tochter ständig auf den Bildschirm.“ Viele Lehrer klagen, dass sich die Schüler schlechter konzentrieren können. Ärzte warnen außerdem vor Schlafmangel, denn manche Jugendliche schreiben noch nachts Nachrichten. Wer sein Handy nicht mehr weglegen kann, ist vielleicht schon süchtig.

Trotzdem hat das Handy auch Vorteile. Die Eltern können ihre Kinder jederzeit anrufen, und im Notfall kann man schnell Hilfe holen. Außerdem lernen manche Schüler mit Apps Vokabeln oder suchen Informationen für ihre Hausaufgaben.

Deshalb haben Lena und ihre Eltern Regeln vereinbart: Beim Essen bleibt das Handy in der Tasche, und ab 22 Uhr wird es ausgeschaltet. „Am Anfang war das schwer“, gibt Lena zu, „aber seitdem ich mein Handy um 22 Uhr ausschalte, schlafe ich viel besser.“

Wörterliste

| Wort | Erklärung auf Deutsch | Französisch | |---|---|---| | greifen nach + Dativ | schnell in die Hand nehmen | saisir | | erreichbar | man kann die Person anrufen oder ihr schreiben | joignable | | sauer sein (umgangssprachlich) | böse sein | être fâché | | ständig | immer wieder | constamment | | der Schlafmangel | zu wenig Schlaf | le manque de sommeil | | süchtig | abhängig | dépendant | | vereinbaren | zusammen beschließen | convenir de |

I. Textverständnis

1. Fragen zum Text

a) Was macht Lena, bevor sie aufsteht? b) Warum möchte Lena immer erreichbar sein? c) Wovor warnen die Ärzte, und warum? d) Erklären Sie den folgenden Satz: „Wer sein Handy nicht mehr weglegen kann, ist vielleicht schon süchtig.“

2. Richtig oder falsch? Begründen Sie Ihre Antwort mit einem Zitat aus dem Text.

a) Lena putzt sich zuerst die Zähne und liest dann ihre Nachrichten. b) Lenas Mutter findet, dass ihre Tochter beim Essen zu oft auf das Handy schaut. c) Das Handy hat laut Text keine Vorteile. d) Im Notfall kann man mit dem Handy schnell Hilfe holen.

3. Geben Sie dem Text einen anderen Titel.

4. Kombinieren Sie.

| Satzanfang | Satzende | |---|---| | a) Lena liest ihre Nachrichten, | 1. dass sich die Schüler schlechter konzentrieren können. | | b) Die Lehrer klagen, | 2. bevor sie aufsteht. | | c) Manche Jugendliche schlafen zu wenig, | 3. seitdem sie ihr Handy um 22 Uhr ausschaltet. | | d) Lena schläft viel besser, | 4. weil sie nachts Nachrichten schreiben. |

II. Sprachfähigkeit

A. Wortschatz

a) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Synonym aus dem Text: *Lena ist nicht* böse. / *Er schaut* immer wieder *auf sein Handy.* b) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Gegenteil aus dem Text: *Das Handy hat auch* Nachteile. / *Ab 22 Uhr wird das Handy* eingeschaltet. c) Ergänzen Sie mit dem passenden Wort aus der Liste (Notfall, erreichbar, Regeln, süchtig): Im _ kann man schnell Hilfe holen. Lena und ihre Eltern haben _ vereinbart.

B. Grammatik

a) Verbinden Sie mit „bevor“: *Lena steht auf. Sie liest ihre Nachrichten.* b) Verbinden Sie mit „während“: *Die Familie isst. Lena schaut auf den Bildschirm.* c) Verbinden Sie mit „obwohl“, dann mit „trotzdem“: *Das Handy hat Nachteile. Es ist nützlich.* d) Setzen Sie ins Passiv: *Lena schaltet das Handy um 22 Uhr aus.*

Lösung

I. 1. a) Bevor Lena aufsteht, greift sie nach ihrem Handy und liest ihre Nachrichten. b) Sie möchte immer erreichbar sein, weil ihre Freunde sonst denken, dass sie sauer ist. c) Die Ärzte warnen vor Schlafmangel, weil manche Jugendliche noch nachts Nachrichten schreiben. d) Wenn jemand nicht mehr ohne sein Handy leben kann, ist er vielleicht schon abhängig.

I. 2. a) Falsch: „Erst dann geht die Sechzehnjährige ins Bad und putzt sich die Zähne.“ b) Richtig: „Während wir zusammen essen, schaut meine Tochter ständig auf den Bildschirm.“ c) Falsch: „Trotzdem hat das Handy auch Vorteile.“ d) Richtig: „… im Notfall kann man schnell Hilfe holen.“

I. 3. Zum Beispiel: *Immer online?* oder *Jugendliche und ihr Handy*.

I. 4. a-2, b-1, c-4, d-3.

II. A. a) sauer; ständig. b) Vorteile; ausgeschaltet. c) Notfall; Regeln.

II. B. a) *Bevor Lena aufsteht, liest sie ihre Nachrichten.* b) *Während die Familie isst, schaut Lena auf den Bildschirm.* c) *Obwohl das Handy Nachteile hat, ist es nützlich.* / *Das Handy hat Nachteile. Trotzdem ist es nützlich.* d) *Das Handy wird um 22 Uhr (von Lena) ausgeschaltet.*

> Achtung: Nach „trotzdem“ am Satzanfang kommt sofort das Verb: *Trotzdem ist es nützlich.* Nach „obwohl“ steht das Verb am Ende: *obwohl das Handy Nachteile hat.*

3. Lesetext: Das Internet

Lesetext: Das Internet

> Lernen, chatten, einkaufen: Das Netz ist überall. Aber ist es auch ungefährlich?

Der Text

Das Internet ist ein weltweites Netz aus Millionen von Computern. Seine Anfänge liegen in den USA der 1960er Jahre: Damals verbanden Wissenschaftler einige Rechner miteinander, damit sie Daten austauschen konnten. Für alle Menschen interessant wurde das Netz aber erst, nachdem der britische Forscher Tim Berners-Lee 1989 am Forschungszentrum CERN in Genf das World Wide Web erfunden hatte. Heute benutzen mehr als fünf Milliarden Menschen das Internet (2024).

Das Netz hat unser Leben stark verändert. Schüler finden dort Lexika, Erklärvideos und Übungen, mit denen sie sich auf Prüfungen vorbereiten. Man kann E-Mails schreiben, mit Freunden im Ausland chatten oder per Video telefonieren. Viele Menschen kaufen online ein, buchen Reisen oder bezahlen ihre Rechnungen, ohne das Haus zu verlassen.

Doch das Internet hat auch Schattenseiten. Nicht alles, was man dort liest, ist wahr: Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als richtige Informationen. Wer persönliche Daten wie seine Adresse oder private Fotos ins Netz stellt, kann sie später kaum noch löschen. Manche Jugendliche verbringen so viele Stunden vor dem Bildschirm, dass sie ihre Freunde und die Schule vernachlässigen. Ein ernstes Problem ist auch das Cybermobbing: Jugendliche werden in sozialen Netzwerken beleidigt oder lächerlich gemacht.

Experten raten deshalb zu einem bewussten Umgang mit dem Netz. Man sollte sichere Passwörter benutzen, Informationen immer mit anderen Quellen vergleichen und nicht jedes Foto veröffentlichen. Obwohl das Internet viele Gefahren mit sich bringt, ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Entscheidend ist, wie wir es benutzen.

Wörterliste

| Wort | Erklärung auf Deutsch | Französisch | |---|---|---| | das Netz, -e | viele verbundene Computer | le réseau | | verbinden (verband, hat verbunden) | zusammenbringen | relier | | die Falschmeldung, -en | eine Nachricht, die nicht stimmt | la fausse information | | löschen | wegmachen, entfernen | effacer, supprimer | | vernachlässigen | sich nicht genug kümmern um | négliger | | beleidigen | mit bösen Worten verletzen | insulter | | nicht mehr wegzudenken | man kann nicht mehr darauf verzichten | indispensable |

I. Textverständnis

1. Fragen zum Text

a) Wann und wo liegen die Anfänge des Internets? b) Wofür benutzen Schüler das Internet? c) Warum ist es gefährlich, persönliche Daten ins Netz zu stellen? d) Erklären Sie den folgenden Satz: „Nicht alles, was man dort liest, ist wahr.“

2. Richtig oder falsch? Begründen Sie Ihre Antwort mit einem Zitat aus dem Text.

a) Tim Berners-Lee erfand 1989 in Genf das World Wide Web. b) Im Internet kann man keine Rechnungen bezahlen. c) Falschmeldungen verbreiten sich langsamer als richtige Informationen. d) Experten raten, Informationen mit anderen Quellen zu vergleichen.

3. Geben Sie dem Text einen anderen Titel.

4. Kombinieren Sie.

| Satzanfang | Satzende | |---|---| | a) Falschmeldungen | 1. werden in sozialen Netzwerken beleidigt. | | b) Opfer von Cybermobbing | 2. verbreiten sich oft sehr schnell. | | c) Sichere Passwörter | 3. helfen Schülern beim Lernen. | | d) Erklärvideos | 4. schützen persönliche Daten. |

II. Sprachfähigkeit

A. Wortschatz

a) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Synonym aus dem Text: *Die Wissenschaftler verbanden einige* Computer *miteinander.* / *Man sollte sichere Passwörter* verwenden. b) Ersetzen Sie das fett gedruckte Wort durch sein Gegenteil aus dem Text: *Nicht alles, was man dort liest, ist* falsch. / *Man sollte* unsichere *Passwörter benutzen.* c) Bilden Sie Adjektive auf -bar: benutzen, lesen, bezahlen, erreichen.

B. Grammatik

a) Bilden Sie einen Relativsatz: *Tim Berners-Lee ist ein Forscher. Seine Erfindung hat die Welt verändert.* b) Bilden Sie einen Relativsatz: *Viele Jugendliche werden im Netz beleidigt. Ihre Eltern wissen nichts davon.* c) Verbinden Sie mit „nachdem“: *Berners-Lee erfand das World Wide Web. Das Internet wurde populär.* d) Setzen Sie ins Passiv: *Man stellt viele private Fotos ins Netz.*

Lösung

I. 1. a) Die Anfänge des Internets liegen in den USA der 1960er Jahre. b) Schüler finden dort Lexika, Erklärvideos und Übungen, mit denen sie sich auf Prüfungen vorbereiten. c) Weil man persönliche Daten, die man ins Netz gestellt hat, später kaum noch löschen kann. d) Im Internet gibt es auch falsche Informationen; man muss also prüfen, ob eine Nachricht stimmt.

I. 2. a) Richtig: „… nachdem der britische Forscher Tim Berners-Lee 1989 am Forschungszentrum CERN in Genf das World Wide Web erfunden hatte.“ b) Falsch: „Viele Menschen kaufen online ein, buchen Reisen oder bezahlen ihre Rechnungen“. c) Falsch: „Falschmeldungen verbreiten sich oft schneller als richtige Informationen.“ d) Richtig: „Man sollte … Informationen immer mit anderen Quellen vergleichen“.

I. 3. Zum Beispiel: *Chancen und Gefahren des Internets* oder *Leben im Netz*.

I. 4. a-2, b-1, c-4, d-3.

II. A. a) Rechner; benutzen. b) wahr; sichere. c) benutzbar, lesbar, bezahlbar, erreichbar.

II. B. a) *Tim Berners-Lee ist ein Forscher, dessen Erfindung die Welt verändert hat.* b) *Viele Jugendliche, deren Eltern nichts davon wissen, werden im Netz beleidigt.* c) *Nachdem Berners-Lee das World Wide Web erfunden hatte, wurde das Internet populär.* (Plusquamperfekt im Nebensatz, Präteritum im Hauptsatz) d) *Viele private Fotos werden ins Netz gestellt.*

4. Lesetext: Die Post und der Brief

Lesetext: Die Post und der Brief

> Wie kommt ein Brief zu seinem Empfänger? Und wie schreibt man einen persönlichen oder einen formellen Brief?

Der Text: Die Post gestern und heute

Jahrhundertelang war die Post das wichtigste Kommunikationsmittel. Schon gegen Ende des 15. Jahrhunderts brachten Postreiter Briefe von Stadt zu Stadt, später fuhren Postkutschen durch das Land. Seit 1840, als in Großbritannien die erste Briefmarke erschien, bezahlt meistens der Absender das Porto im Voraus.

Ein Brief geht einen langen Weg: Der Absender schreibt die Adresse des Empfängers auf den Umschlag, klebt eine Briefmarke darauf und wirft ihn in den Briefkasten. Danach wird der Brief abgeholt, in einem Briefzentrum sortiert und schließlich vom Briefträger zugestellt. Dabei hilft die Postleitzahl: In Deutschland hat sie seit 1993 fünf Ziffern, und auch in Algerien besteht sie aus fünf Ziffern.

Heute schreiben die Menschen weniger Briefe als früher, denn E-Mails und Kurznachrichten sind schneller und kosten fast nichts. Trotzdem hat die Post viel zu tun: Weil immer mehr Menschen im Internet einkaufen, transportiert sie jeden Tag sehr viele Pakete. In vielen Ländern kann man auf der Post außerdem Geld überweisen oder Rechnungen bezahlen. In Algerien zum Beispiel besitzen viele Menschen ein Postkonto (CCP).

Und der Brief? Für wichtige Angelegenheiten bleibt er unverzichtbar. Bewerbungen, Verträge oder Anfragen an Behörden schreibt man in einer festen Form. Und eine handgeschriebene Karte zum Geburtstag freut viele Menschen mehr als eine schnelle Nachricht.

Wörterliste

| Wort | Erklärung auf Deutsch | Französisch | |---|---|---| | die Briefmarke, -n | ein kleines Bild, mit dem man das Porto bezahlt | le timbre | | der Absender, - | die Person, die den Brief schickt | l'expéditeur | | der Empfänger, - | die Person, die den Brief bekommt | le destinataire | | der Umschlag, die Umschläge | die Hülle für den Brief | l'enveloppe | | zustellen | dem Empfänger bringen | distribuer, livrer | | unverzichtbar | man kann nicht darauf verzichten | indispensable |

Wie schreibt man einen Brief oder eine E-Mail?

| Teil | Persönlicher Brief / private E-Mail | Formeller Brief / formelle E-Mail | |---|---|---| | Ort und Datum | *Tlemcen, 15. März 2026* | *Algier, 20. April 2026* (rechts oben) | | Betreff | meistens nicht nötig | immer: *Anfrage zu einem Sprachkurs* | | Anrede | *Liebe Julia,* / *Lieber Jonas,* / *Hallo Jonas,* | *Sehr geehrte Damen und Herren,* / *Sehr geehrte Frau Weber,* / *Sehr geehrter Herr Schmidt,* | | Pronomen | du, dich, dir, dein (im Brief auch groß: Du, Dich) | Sie, Ihnen, Ihr (immer groß) | | Einleitung | *vielen Dank für deinen Brief …* | *ich wende mich an Sie, weil …* | | Schluss | *Ich freue mich auf deine Antwort.* / *Schreib mir bald!* | *Ich freue mich auf Ihre Antwort.* / *Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im Voraus.* | | Gruß | *Viele Grüße* / *Liebe Grüße*, dann *Deine Amina* / *Dein Karim* | *Mit freundlichen Grüßen*, dann Vor- und Nachname |

Achtung:

  • Nach der Anrede steht ein **Komma**, und die nächste Zeile beginnt **klein** (außer mit einem Nomen oder mit „Sie“): *Liebe Julia, vielen Dank …*
  • *Lieber Jonas* (maskulin), aber *Liebe Julia* (feminin); *Sehr geehrter Herr*, aber *Sehr geehrte Frau*.
  • Nach dem Gruß steht **kein** Punkt und **kein** Komma.
  • Auf dem Umschlag steht die Adresse so: Name, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort, Land.
  • In einer E-Mail schreibt man den Betreff in die Betreffzeile; Ort und Datum fallen weg.

Musterbrief 1: ein persönlicher Brief

> Tlemcen, 15. März 2026 > > Liebe Julia, > > vielen Dank für deinen netten Brief und die schönen Fotos aus Hamburg! Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte, aber wir hatten in der Schule viele Prüfungen. > > Du fragst mich, wie die Jugendlichen in Algerien kommunizieren. Fast alle meine Freunde haben ein Smartphone. Wir schreiben uns jeden Tag Nachrichten und schicken uns Fotos. Trotzdem schreibe ich dir gern einen richtigen Brief, denn ein Brief ist etwas Besonderes. > > Im Sommer besuche ich meine Großeltern in Béjaïa am Meer. Hast du Lust mitzukommen? Das wäre toll! > > Ich freue mich auf deine Antwort. > > Viele liebe Grüße > > Deine Amina

Musterbrief 2: ein formeller Brief (Anfrage)

> Karim Benali, Cité des Oliviers, Bâtiment 3, 16000 Algier, Algerien > > Sprachschule Deutsch Aktiv, Bahnhofstraße 25, 10115 Berlin, Deutschland > > Algier, 20. April 2026 > > Anfrage zu einem Sprachkurs im Juli > > Sehr geehrte Damen und Herren, > > ich bin 18 Jahre alt und besuche die Abschlussklasse eines Gymnasiums in Algier. Seit drei Jahren lerne ich Deutsch und möchte im Sommer einen Intensivkurs in Deutschland besuchen. > > Könnten Sie mir bitte Informationen über Ihre Kurse im Juli schicken? Ich möchte vor allem wissen, wie viel ein vierwöchiger Kurs kostet und ob Sie auch eine Unterkunft in einer Gastfamilie vermitteln. > > Für Ihre Antwort danke ich Ihnen im Voraus. > > Mit freundlichen Grüßen > > Karim Benali

Aufgaben

1. Fragen zum Text: a) Wer brachte gegen Ende des 15. Jahrhunderts die Briefe? b) Was macht der Absender, bevor er den Brief in den Briefkasten wirft? c) Warum hat die Post heute trotzdem viel zu tun? d) Erklären Sie den Satz: „Für wichtige Angelegenheiten bleibt der Brief unverzichtbar.“

2. Richtig oder falsch? Begründen Sie mit einem Zitat. a) Die erste Briefmarke erschien 1840 in Deutschland. b) Der Briefträger stellt den Brief zu. c) Heute schreiben die Menschen mehr Briefe als früher. d) In Algerien hat die Postleitzahl fünf Ziffern.

3. Kombinieren Sie: a) Sehr geehrte Damen und Herren, — b) Viele Grüße — c) Mit freundlichen Grüßen — d) Liebe Julia, mit 1. Gruß in einem persönlichen Brief, 2. Anrede in einem formellen Brief, 3. Anrede in einem persönlichen Brief, 4. Gruß in einem formellen Brief.

4. Grammatik: a) Setzen Sie ins Passiv: *Der Briefträger stellt den Brief zu.* b) Bilden Sie einen Relativsatz: *Das ist der Absender. Seine Adresse steht auf dem Umschlag.* c) Setzen Sie ins Präteritum: *Die Postkutschen fahren durch das Land.*

Lösung

1. a) Postreiter brachten die Briefe von Stadt zu Stadt. b) Er schreibt die Adresse des Empfängers auf den Umschlag und klebt eine Briefmarke darauf. c) Weil immer mehr Menschen im Internet einkaufen, transportiert sie jeden Tag sehr viele Pakete. d) Bei wichtigen Dingen wie Verträgen oder Bewerbungen braucht man immer noch einen Brief.

2. a) Falsch: „Seit 1840, als in Großbritannien die erste Briefmarke erschien …“ b) Richtig: „… schließlich vom Briefträger zugestellt.“ c) Falsch: „Heute schreiben die Menschen weniger Briefe als früher“. d) Richtig: „… und auch in Algerien besteht sie aus fünf Ziffern.“

3. a-2, b-1, c-4, d-3.

4. a) *Der Brief wird vom Briefträger zugestellt.* b) *Das ist der Absender, dessen Adresse auf dem Umschlag steht.* c) *Die Postkutschen fuhren durch das Land.*

5. Wortschatz: Kommunikation und Adjektive auf -bar

Wortschatz zum Thema Kommunikationsmittel

> Lernen Sie jedes Nomen mit Artikel und Plural. Im Abitur brauchen Sie diese Wörter für Synonyme, Gegenteile, Lückentexte und für den Aufsatz.

1. Post und Brief

| Nomen | Plural | Beispiel | |---|---|---| | der Brief | die Briefe | *Ich schreibe meinem Brieffreund einen Brief.* | | der Umschlag | die Umschläge | *Die Adresse steht auf dem Umschlag.* | | die Briefmarke | die Briefmarken | *Ich klebe eine Briefmarke auf den Umschlag.* | | der Absender | die Absender | *Der Absender bezahlt das Porto.* | | der Empfänger | die Empfänger | *Der Empfänger bekommt den Brief.* | | die Postleitzahl | die Postleitzahlen | *Die Postleitzahl von Algier ist 16000.* | | der Briefkasten | die Briefkästen | *Ich werfe den Brief in den Briefkasten.* | | das Paket | die Pakete | *Die Post bringt jeden Tag viele Pakete.* | | die Postkarte | die Postkarten | *Aus dem Urlaub schicke ich eine Postkarte.* |

2. Telefon und Handy

| Nomen | Plural | Beispiel | |---|---|---| | das Handy | die Handys | *Mein Handy ist kaputt.* | | das Smartphone | die Smartphones | *Fast alle Jugendlichen haben ein Smartphone.* | | der Anruf | die Anrufe | *Danke für deinen Anruf!* | | die Nachricht | die Nachrichten | *Ich habe deine Nachricht gelesen.* | | die SMS | die SMS | *Sie schreibt jeden Tag viele SMS.* | | der Akku | die Akkus | *Der Akku ist fast leer.* | | das Ladegerät | die Ladegeräte | *Hast du ein Ladegerät für mich?* | | der Bildschirm | die Bildschirme | *Er schaut ständig auf den Bildschirm.* |

3. Internet und Computer

| Nomen | Plural | Beispiel | |---|---|---| | die E-Mail | die E-Mails | *Ich habe eine E-Mail bekommen.* | | das Netz | die Netze | *Das Netz ist heute sehr langsam.* | | das Passwort | die Passwörter | *Benutze ein sicheres Passwort!* | | die Datei | die Dateien | *Ich speichere die Datei.* | | die Webseite | die Webseiten | *Die Webseite der Schule ist neu.* | | das soziale Netzwerk | die sozialen Netzwerke | *Sie ist in vielen sozialen Netzwerken aktiv.* | | der Nutzer | die Nutzer | *Das Netz hat Milliarden Nutzer.* |

4. Wichtige Verben

| Infinitiv | Präteritum | Perfekt | Beispiel | |---|---|---|---| | anrufen | rief an | hat angerufen | *Ich rufe dich morgen an.* | | schreiben | schrieb | hat geschrieben | *Sie hat mir eine E-Mail geschrieben.* | | schicken | schickte | hat geschickt | *Er schickt ein Foto.* | | empfangen | empfing | hat empfangen | *Hast du meine E-Mail empfangen?* | | erreichen | erreichte | hat erreicht | *Ich habe dich nicht erreicht.* | | herunterladen | lud herunter | hat heruntergeladen | *Ich lade die App herunter.* | | telefonieren | telefonierte | hat telefoniert | *Ich telefoniere mit meiner Oma.* | | chatten | chattete | hat gechattet | *Wir haben lange gechattet.* | | löschen | löschte | hat gelöscht | *Er hat das Foto gelöscht.* | | ausschalten | schaltete aus | hat ausgeschaltet | *Schalte bitte dein Handy aus!* |

5. Wortbildung: Adjektive auf -bar

Regel: Verbstamm + -bar = man kann es tun. Ein Adjektiv auf -bar hat also eine passive Bedeutung: *erreichbar* = kann erreicht werden.

| Verb | Adjektiv | Bedeutung | Gegenteil mit un- | |---|---|---|---| | erreichen | erreichbar | kann erreicht werden | unerreichbar | | benutzen | benutzbar | kann benutzt werden | unbenutzbar | | lesen | lesbar | kann gelesen werden | unlesbar | | bezahlen | bezahlbar | kann bezahlt werden | unbezahlbar | | tragen | tragbar | kann getragen werden | nicht tragbar | | machen | machbar | kann gemacht werden | nicht machbar | | erneuern | erneuerbar | kann erneuert werden | (nicht erneuerbar) |

Beispiele: *Nach 22 Uhr ist Lena nicht mehr erreichbar.* / *Diese Handschrift ist kaum lesbar.* / *Erneuerbare Energien schützen die Umwelt.* / *Ein Brief ist für Verträge unverzichtbar.*

6. Komposita

Das letzte Wort bestimmt den Artikel: die Marke → die Briefmarke.

  • der Brief + der Kasten → **der Briefkasten**
  • kurz + die Nachricht → **die Kurznachricht**
  • die Sprache + die Nachricht → **die Sprachnachricht**
  • das Telefon + das Gespräch → **das Telefongespräch**
  • das Handy + die Nummer → **die Handynummer**
  • das Bild + der Schirm → **der Bildschirm**

Achtung: typische Fehler

  • **anrufen** + Akkusativ: *Ich rufe dich an.* (nicht: dir)
  • **schreiben** + Dativ: *Ich schreibe dir eine E-Mail.* Oder: *Ich schreibe an meinen Freund.*
  • **telefonieren mit** + Dativ: *Ich telefoniere mit meiner Mutter.*
  • **antworten** + Dativ oder **auf** + Akkusativ: *Ich antworte dir.* / *Ich antworte auf deine Nachricht.*
  • **herunterladen** ist trennbar: *Ich lade die Datei herunter. Ich habe sie heruntergeladen.*
  • **das** Handy, **die** E-Mail, **die** SMS: Das Wort „Handy“ gibt es so nur im Deutschen.

6. Zum Schreiben: Brief, E-Mail und Aufsatz

Zum Schreiben: Brief, E-Mail und Aufsatz

> Im dritten Teil des Abiturs (Schreibfähigkeit, 5 Punkte) wählen Sie ein Thema aus zwei. Zum Thema Kommunikation passen besonders ein Aufsatz mit eigener Meinung und ein Brief oder eine E-Mail.

1. Typische Themen

  • **Thema 1:** *Das Handy: Fluch oder Segen? Was meinen Sie? Begründen Sie Ihre Antwort mit Beispielen.*
  • **Thema 2:** *Schreiben Sie anhand folgender Stichpunkte eine E-Mail an Ihren deutschen Brieffreund: Dank für seine E-Mail, Kommunikation in Ihrer Familie, Ihre Meinung zum Internet, eine Einladung.*
  • Weitere Themen: *Brief oder E-Mail: Was ist besser?* / *Kann man heute ohne Internet leben?* / *Schreiben Sie einen formellen Brief an eine Sprachschule und bitten Sie um Informationen.*

2. Der Plan

| Teil | Inhalt | Umfang | |---|---|---| | Einleitung | das Thema vorstellen, eine Frage stellen | 2 bis 3 Sätze | | Hauptteil | Argumente mit Beispielen; beim Thema mit Stichpunkten jeden Stichpunkt behandeln | 2 Absätze | | Schluss | Zusammenfassung und eigene Meinung | 2 bis 3 Sätze |

Ein guter Richtwert sind etwa 100 bis 150 Wörter. Schreiben Sie lieber kurze, richtige Sätze als lange Sätze mit Fehlern.

3. Redemittel

| Funktion | Redemittel | |---|---| | Einleitung | *Heute …* / *In unserer Zeit …* / *Viele Menschen fragen sich, ob …* | | Vorteile | *Ein großer Vorteil ist, dass …* / *Einerseits …* / *Außerdem …* | | Nachteile | *Ein Nachteil ist, dass …* / *Andererseits …* / *Leider …* | | Beispiele | *Zum Beispiel …* / *So kann man zum Beispiel …* | | Gegensatz | *Obwohl …, …* / *Trotzdem …* / *aber* | | Meinung | *Meiner Meinung nach …* / *Ich finde, dass …* / *Ich bin der Meinung, dass …* | | Schluss | *Zum Schluss …* / *Zusammenfassend kann man sagen, dass …* |

Achtung: Nach *Einerseits*, *Andererseits*, *Außerdem*, *Trotzdem* und *Meiner Meinung nach* kommt sofort das Verb: *Meiner Meinung nach* ist *das Handy nützlich.*

4. Musteraufsatz: Das Handy – Fluch oder Segen?

> Heute besitzt fast jeder Jugendliche ein Handy. Aber ist das Handy ein Segen oder eher ein Fluch? > > Einerseits hat das Handy viele Vorteile. Man ist immer erreichbar und kann im Notfall schnell Hilfe holen. Außerdem kann man mit dem Smartphone Informationen suchen, Fotos machen und mit Freunden im Ausland in Kontakt bleiben. Für Schüler ist es auch ein gutes Lernmittel, weil es viele nützliche Apps gibt. > > Andererseits bringt das Handy auch Nachteile mit sich. Viele Jugendliche verbringen täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm und vernachlässigen ihre Hausaufgaben. Wenn man nachts chattet, schläft man zu wenig und ist am nächsten Tag müde. Außerdem sprechen viele Familien beim Essen kaum noch miteinander, weil jeder auf sein Handy schaut. > > Meiner Meinung nach ist das Handy weder ein Fluch noch ein Segen. Es kommt darauf an, wie man es benutzt. Wer klare Regeln hat, kann die Vorteile genießen, ohne süchtig zu werden.

5. Muster-E-Mail an einen Brieffreund

> Betreff: Endlich Ferien! > > Lieber Jonas, > > vielen Dank für deine lange E-Mail! Ich habe mich sehr darüber gefreut. > > In meiner Familie benutzen wir viele Kommunikationsmittel. Meine Eltern telefonieren oft mit unseren Verwandten in Frankreich, und mit meinen Freunden schreibe ich jeden Tag Nachrichten. Nur mein Großvater schreibt noch Briefe mit der Hand. > > Das Internet finde ich sehr nützlich, weil ich damit für das Abitur lerne. Trotzdem versuche ich, nicht zu viel Zeit online zu verbringen. > > Wie ist es bei dir? Hast du Lust, im Sommer nach Algerien zu kommen? Dann zeige ich dir Oran. > > Viele Grüße > > Dein Yacine

6. Checkliste vor der Abgabe

  • **Ideen:** Habe ich alle Stichpunkte behandelt und Beispiele gegeben?
  • **Stil:** Habe ich Einleitung, Hauptteil und Schluss? Passen Anrede und Gruß zum Empfänger?
  • **Wortschatz:** Habe ich Wörter aus dem Thema benutzt (erreichbar, süchtig, das Netz …)?
  • **Rechtschreibung:** Alle Nomen groß? ä, ö, ü und ß richtig? „dass“ als Konjunktion, „das“ als Artikel?
  • **Grammatik:** Verb an zweiter Stelle im Hauptsatz und am Ende im Nebensatz? Perfekt mit „sein“ bei Bewegung (*ich bin gefahren*)? Richtige Endungen nach Präpositionen?

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تمارين درس Kommunikationsmittel (60 تمريناً) — تمارين مصحّحة، أوّلها مفتوح للجميع.

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